Apropos Spritpreise,...
...fällt mir gerade noch eine Geschichte ein, als ich das bei http://amidelanuit.wordpress.com/ las.
Am Donnerstag war ein harter Tag. Ein richtig harter Tag. Um 5:30 Uhr saß ich im Auto auf dem Weg zur Arbeit und gute zwölf Stunden später erst auf dem Weg zurück. Dazwischen: Eine Hautpversammlung, keine richtige Pause, dafür viel Aufregung und Arbeit.
Kurz vorm Einnicken sitze ich also im Auto auf der Rückfahrt und erlaube mir an roten Ampeln ganz kurz die Augen zu schließen. An jeder roten Ampel, also auch an der vor der einzigen Tankstelle auf der knapp 20 Kilometer langen Heimfahrt. Die Tankanzeige im Auto sagt mir, dass Nachfüllbedarf besteht, und die Anzeige der Tankstelle lockt mit einem Preis von 1,419 €.
"Gute Gelegenheit", denke ich mir, "Billiger wird's sowieso nicht mehr und an den kommenden Wochenenden wird wieder viel gefahren. Kannst du also gleich hier tanken."
Ich schließe die Augen, um die letzten Sekunden der Rotphase zu entspannen, öffne sie wieder, blicke erneut zur Preistafel auf der anderen Seite der Kreuzung. Und was sehen meine müden Augen? 1,489 €.
Da schaut man einmal nicht hin, schon steigt der Preis um sieben Cent. So ist das heute mit dem Sprit.
[Ich bin dann trotz Müdigkeit noch weiter in den nächsten Stadtteil gefahren, wo ich dann noch für 1,41€ mein kleines Töff-Töff füttern konnte.]
Am Donnerstag war ein harter Tag. Ein richtig harter Tag. Um 5:30 Uhr saß ich im Auto auf dem Weg zur Arbeit und gute zwölf Stunden später erst auf dem Weg zurück. Dazwischen: Eine Hautpversammlung, keine richtige Pause, dafür viel Aufregung und Arbeit.
Kurz vorm Einnicken sitze ich also im Auto auf der Rückfahrt und erlaube mir an roten Ampeln ganz kurz die Augen zu schließen. An jeder roten Ampel, also auch an der vor der einzigen Tankstelle auf der knapp 20 Kilometer langen Heimfahrt. Die Tankanzeige im Auto sagt mir, dass Nachfüllbedarf besteht, und die Anzeige der Tankstelle lockt mit einem Preis von 1,419 €.
"Gute Gelegenheit", denke ich mir, "Billiger wird's sowieso nicht mehr und an den kommenden Wochenenden wird wieder viel gefahren. Kannst du also gleich hier tanken."
Ich schließe die Augen, um die letzten Sekunden der Rotphase zu entspannen, öffne sie wieder, blicke erneut zur Preistafel auf der anderen Seite der Kreuzung. Und was sehen meine müden Augen? 1,489 €.
Da schaut man einmal nicht hin, schon steigt der Preis um sieben Cent. So ist das heute mit dem Sprit.
[Ich bin dann trotz Müdigkeit noch weiter in den nächsten Stadtteil gefahren, wo ich dann noch für 1,41€ mein kleines Töff-Töff füttern konnte.]
Zeitlos - 10. Mai, 21:32
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